Die Zeit vergeht
wie im Flug, aber zum Glueck stehen uns noch fast 2 Wochen zur Verfuegung, die wir so gut es geht geniessen werden. Angepeilt sind neben einer Tour nach Kambodscha auch ein abschliessendes
Relaxen auf der Insel Ko Samet.
Die letzten Tage auf Ko Phi Phi waren wie auch die Tage zuvor traumhaft schoen, sofern das Wetter mitspielte und das tat es gluecklicherweise auch. Waehrend Daniel im Tauchshop lernte wie man
unter Wasser Bier trinkt, war Urte weiterhin damit beschaeftigt, fuer die letzten schriftlichen Tests zu ihrem Dive-Master zu bueffeln. Selbstverstaendlich wurden auch diese ohne Probleme
gemeistert, auch wenn die Inhalte alles andere als leicht waren.
Obwohl der Dive-Master noch nicht endgueltig in der Tasche war, durfte Urte zum Abschluss auf Liveaboard-Tour. Darunter versteht man eine Tauchtour, die ueber 2 Tage geht, 7 Tauchgaenge und eine
Uebernachtung auf dem besten Boot Phi Phi's, der Excalibur, beinhaltet. Netterweise machte Kim, der schwedische Manager des Moskito-Shops, Daniel ein absolutes Top-Angebot fuer die Tour, dass er
unmoeglich ausschlagen konnte. Tausend Dank nochmal.
Die ersten vier Tauchgaenge der Liveaboard-Tour fanden alle an den gaengigen Tauchspots in der Naehe von Ko Phi Phi statt, wov
on der letzte Durchgang des Tages ein Nightdive war, sozusagen Tauchen im dunkeln, nur mit einer Taschenlampe
bewaffnet. Anschliessend gab es noch Abendbrot und Ian und Daniel setzten sich durch, dass als Film "Rambo 4" angeschaut wurde. Sie waren auch die einzigen beiden von sieben Tauchern, die den
Film bis zum Ende sagen. Der Rest bevorzugte lieber das Bett.
Am kommenden Morgen ging es fuer die Tauchcrew mit dem Boot in Richtung Phuket, wo in der Mitte zwischen Phi Phi und Phuket die vielleicht schoensten Spots der Umgebung zu finden waren. Der erste
davon war ein Wrack namens "King Cruiser", das im Jahre 1997 scheinbar ganz zufaellig und ohne Hintergrund hinsichlich einer erheblichen Versicherungssumme gesunken war. Tote und Schwerverletzte
gab es bei dem 'Unglueck' nicht, allerdings sitzt der Kapitaen noch heute hinter Gittern. Der Tauchgang am Wrack selbst war jedoch atemberaubend. Obwohl wir bei stroemendem Regen, einem netten
Wellengang und jeder Menge Blitze ueber unseren Koepfen ins Wasser stiegen, war die Sicht unter Wasser anscheinend die beste seit langem. Urte und die Rest der Crew sahen die wohl groesste
Seeschlange ihres Lebens, waehrend Daniel immernoch mehr auf sein Equipment achtet, als auf die Unterwasserwelt. ;-)
Die beiden letzten Tauchgaenge unseres Urlaubs waren am so genannten "Shark Point" sowie "Anemonee Reef" und versprachen eine bunte Korallenwelt, in der auch ein zwei Meter langer Leopardshard
gesichtet wurde. Zum Thema Walhai gibt es nichts neues. Er scheint uns nicht zu moegen.
Nach der Liveaboard-Tour und Urte's letztem Praxistest stand nur noch der Schnorcheltest bevor, was vergleichbar ist mit dem Trichtersaufen an saemtlichen Musikfestivals, allerdings ist hier
nicht nur Bier der Inhalt, sondern zusaetzlich noch eine Flasche des ekelhaften Mekong-Whiskeys. Das Gemisch aus Bier und Whiskey wurde Urte, die zusaetzlich mit einer daemlichen Schweinsmaske
auf dem Kopf
bewaffnet war, von ihrem Instructor Walter eingefloesst. Allerdings nicht in einem Zug, da es Komplikationen gab, auf die hier nicht weiter eingegangen werden soll. Alle Mitarbeiter der
Tauchschule, Daniel und einige Zuschauer, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten, hatten eine Menge Spass. Bis zum Ende des Tages musste Urte ihre Maske auflassen, schliesslich
sollte sie sich in der ein oder anderen Bar noch zum Affen machen. Ihr Tauchlehrer Walter musste mindestens genauso leiden, da er dank Urte durchgehend mindestens ein Getraenk vor sich stehen
hatte.
Nach zwei Barbesichtigung neigte sich der Abend zu Ende, da der ein oder andere nicht mehr ganz so gut aus der Waesche schaute. Das Projekt Dive-Master war also endgueltig abgeschlossen, was zwei
Tage spaeter auch den Abschied von einer Menge liebgewonnener Freunde und Bekannte bedeutete.
Bye-bye Phi Phi, hello Ko Lanta. Wir kehrten Phi Phi den Ruecken und fuhren mit Boot, Bus und auf der Ladeflaeche eines Jeeps zur ruhigen und verdeutschten Insel Ko Lanta, wo wir auch gleich
einen sehr schoenen Bungalow fanden. Auch die Buchten waren sehr sehenswert, sofern der Strand zur Bungalow-Anlage gehoerte. Sonst sah man eine Menge Muell herumliegen und die Bedienungen unseres
Resorts waren nicht sehr nett. Irgendwie komisch.
Am zweiten Tag liehen wir uns ein Motorbike aus und kaempften uns durch die sandig steinigen Strassen Ko Lanta's, um einen Wasserfall zu betrachten sowie das Wahrzeichen der Insel, den National
Marine Park. Nachdem wir beides unter die Lupe genommen hatten und wir der Meinung waren, dass wir das Beste gesehen hatten, beschlossen wir am naechsten Morgen nach Bangkok zu fahren.
Jaja, jetzt sitzen wir in Bangkok und freuen uns auf die morgige Tour nach Kambodscha. Juhuuu.
Viele Gruesse an alle, Urte und Daniel.
In einem der
vergangenen Blogeintraege haben wir euch von der Trauminsel Bamboo Island vorgeschwaermt, allerdings hat der Computer damals saemtliche Bilddateien zerstoert. Deswegen haben wir einen zweiten
Versuch ins wahre Paradies gewagt, um euch mit hoffentlich wunderschoenen Fotos zu fuettern.
ig spaeter das
Video der Tauchschule betrachtete, waren jedoch alle Zweifel beseitigt.
nd schliesslich im Urlaub. ;-)
und war ueberaus fair und
sportlich, auch wenn beide je einmal auf dem Boden zu finden waren. Man weiss jedoch nicht, ob dies an den Schlaegen und Tritten des Gegners war oder vielleicht an der Verbindung 'Alkohol mit
Sport'.
t-Tour rund um Ko Phi Phi zu
machen. Zwar wurden auch bereits bekannte Ziele wie Monkey Bay oder Maya Bay angestrebt, allerdings auch noch unbekannte Orte wie Long Beach, einem weiteren Strand auf unserer Heiminsel Phi Phi
Don, von der man einen wunderschoenen Blick auf die unbewohnte Insel Phi Phi Ley hat. Ausserdem war das Highlight dieses Tages Cliff-Jumping, wo Niclas, Anders und Daniel von einem ca. 10 Meter
hohen Felsen sprangen, was im Gegensatz zum Aufstieg an den Felsen kaum gefaehrlich ist. Gluecklicherweise blieben alle unverletzt, auch wenn so manch eine Aktion des ein oder anderen alles
andere als elegant aussah.
Nach unserem
Sonntagsausflug und Inselhopping begann nun auch fuer Daniel das Abenteuer Tauchen, der sich von Urte's Fieber anstecken liess. Waehrend Urte sich auf hoechstem Tauchniveau begibt und zur wahren
Expertin ausgebildet wird, heisst es fuer Daniel erst einmal die Basics anhand eines Open Water-Kurses zu erlernen. Fuer die jeweiligen, die keinen Vergleich zwischen den beiden Kursstufen
erkennen, koennte man anhand des Beispiels "Strassenverkehr" sagen, dass Urte sich zum Fahrschullehrer entwickelt und Daniel sich mit dem Fahrradfuehrerschein der vierten Klasse begnuegt.
aft mit zwei Leopardsharks
machen durfte, die allerdings niemandem was zu Leide tun.
sozusagen der "Arsch fuer alles".
choenen Insel Ko Phi Phi befinden
und man dort ab und an dazu neigt, ein bisschen traege zu werden, zumindest was die Fortfuehrung unseres Blogs betrifft.
hrer direkt zu Monkey Bay. Dies war
ein kleiner Strand, an den es nur von Affen wimmelte, die alles andere als nett und friedlich waren. Naeherte man sich ihnen zu sehr, so kamen die aggressiven Kuscheltiere auf einen zugerannt und
versuchten einem die Beine zu zerkratzen. Wirklich sehr niedlich diese kleinen Bestien.
ve einem Zwischenstop in Bangkok, wo wir illegal am Pool eines Hotels lagen, sind wir endlich in Krabi angekommen. Das
Inselhopping konnte also beginnen, leider ohne Urte, da sie ohne Umwege in ihre zweite Heimat nach Ko Phi Phi wollte. Im Voraus hatten wir bereits abgemacht, dass ich ein paar Tage alleine
losziehen werde, da Urte meine angestrebten Orte schon kannte und sie sowieso nur noch an ihre Lieblingsinsel dachte.
l standen Unimogs
sowie Traktoren, die Bauschutt durch die Gegend fuhren.
Getraenkeverkaeufers verbrachten, fuhren wir schnellstmoeglich mit dem TukTuk zurueck zu unserem GuestHouse, denn so langsam mussten wir uns auf unser naechstes Ziel vorbereiten:
Chiang Mai, die ehemalige Hauptstadt des Nordens.
spricht, wurden besucht. Als wir dort ankamen waren wir etwas enttaeuscht, da die HotSprings zwar durchaus aus warmen Wasser bestanden, das Heraussprudeln des
Gewassers jedoch lediglich von Pumpen erzeugt wurde.
Bombendrohung am Flughafen, nicht
flugfaehiges Flugzeug, etliche Stunden Verspaetung... und wir haben es dennoch in die Chaosstadt Bangkok geschafft.
tadts in Deutschland hatte. In einem davon befand sich ganz
zufaellig die groesste Unterwasserwelt Asiens, die wir natuerlich unsicher machen mussten. Schildkroeten, Haie und auch Urte's Lieblingstier, der Otter, waren nur einige der zahlreichen Tiere.
Von den echten Tieren ging es kurz darauf zu den virtuellen, die wir in einem 4D-Kino bewunderten.